Platzgestaltung LEW Königsplatz Augsburg, 2016
in Zusammenarbeit mit Ott Architekten
und Landschaftsarchitekt Uli Möhrle
Bodenzeichnung mit Fahrbahnmarkierungsfarbe in Blaugrau:
Flusslandschaft mit großen Kieseln aus Faserbeton als Gliederung und Sitzgelegenheit
Vorbereitung/Fundamentierung für Großskulptur

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Die große Weide, 2016
Wandgestaltung für das Casino der Fa. Müller Milch
9 Wandleisten (6 Leisten 190 x 6 x 6 cm, 3 Leisten 150 x 6 x 6 cm mit 15 digitalen Fotoarbeiten (je 35,5 x 48 cm)
Gesamtformat ca. 170 x 1200 cm

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Alles was Recht ist, 2015/16
Neubau des Amtsgerichts Günzburg
1. Preis im Kunst-am-Bau-Wettbewerb
in Zusammenarbeit mit LabBinaer
Kinetisches Objekt im Treppenhaus des Amtsgerichtsgebäudes
Eine Scheibe von 290 cm Ø dreht sich mit der Geschwindigkeit von 1/2 Umdrehung pro Minute in unregelmäßigen Intervallen mit dem oder gegen den Uhrzeigersinn. Ca. 1700 auf der Scheibe verteilte Wasserwaagen-Libellen, die in unterschiedlichen Winkeln in Ausfräsungen auf der Scheibe montiert sind, geraten dadurch abwechselnd in Balance. Gezeigt wird die ungeheuer schwierige Aufgabe des Gerichts, den vielen unterschiedlichen Standpunkten und Parteien gerecht zu werden.
Installation im ersten Quartal 2016.

https://vimeo.com/175556604

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Tierklinik Unger, Augsburg
Fassade: dog, 2014
Material: Wandmalerei

Format: ca. 700 x 1.800 cm

In Zusammenarbeit mit Ott Architekten, Augsburg. Ein extrem grobes Raster, dessen Punkte sich bei normalem Betrachtungsabstand als autonome Formen darstellen, schließt sich bei größerem Abstand zum Bild eines Hundekopfes zusammen. Aus der Nähe wirkt das Wandbild abstrakt.

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Batz & Burgel
Fassade: reflections, 2013

Material: Aluminiumplatten, Raster aus Bohrlöchern in 12 verschiedenen Größen, schwarz hinterlegt
Format: ca. 5 x 38 m

Fotoumsetzung einer zerknitterten Aluminiumfolie, zerlegt in ein grobes Punktraster (bis ca. 15 mm ø), das sich vom vor dem Gebäude verlaufenden Gehweg zu einem fotorealistischen Bild zusammensetzt, sich bei Annäherung aber in ein abstraktes Pattern auflöst.

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Sheridan Management Center
Fassade: cleaning windows, 2013

Material: Bedruckte VSG-Folie, 15-teilig
Format: 10,78 x 7,68 m

Ihre Spannung bezieht die Arbeit aus dem Gegensatz zwischen den winzigen Strukturen des zugrunde liegenden Fotos und den riesigen, abstrakten autonomen Formen des fertigen Werkes, aus dem Schwarz-Weiß-Kontrast, dem Anschein der Dreidimensionalität bei evident flachem Bildträger, und insbesondere der großen Dynamik, die mit der technischen Strenge der Architektur kontrastiert, aber gleichzeitig die herausgehobene Wirkung des schräg in die Mitte des Gebäudes gefügten Eingangskubus unterstützt.

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Sheridan Business Quartier Augsburg:
HOMMAGE À BLOSSFELDT, 2011
Auftraggeber: Asset GmbH (Bauträger) und Ulrich Rumstadt (Architekt)
Einweihung Juni 2011

Aufgabe:
Das Sheridan Business Quartier ist ein Neubau mit variablen Büroeinheiten und einem Restaurant am Rande eines ehemaligen Kasernenareals, das Zug um Zug als neuer Stadteil erschlossen wird. Im Hause befinden sich u. a. eine Niederlassung der ERGO-Versicherung, eine Headhunting-Firma, einer Vermögensverwaltung und ein Architekturbüro. Die Architektur ist technisch-sachlich. Für das Treppenhaus, dessen Gestaltungselemente Sichtbeton, graue Farbe und Flachstahlgeländer mit Eisenglimmerlack sind, wurde ein Blickfang an der Außenwand des Aufzugsschachtes gesucht.

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Neue Stadtbücherei Augsburg:
ECHO, 2009/2010
Preisträger in Kunst-am-Bau-Wettbewerb
Realisierung Frühjahr 2010

Idee:

Die Stadtbücherei hat in ihrem Angebot vorwiegend Medien für Sehende; neben 180.000 Büchern stehen 4.800 Hörbücher zur Auswahl. Gleichzeitig ist in der Neuen Stadtbücherei aber auch der Standort der Schwerbehindertenvertretung.

An einer Stelle der Bücherei soll eine Installation für Irritation sorgen: Ein Text in Braille-Schrift, der nur von Blinden gelesen werden kann, vor dem also Sehende quasi „blind” sind.

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Einrichtungshaus Pesch, Köln
o. T., 2010

Material: diverse Metalle, Holz und Edelholzfurnier, Stoff, Leder
Format: Breite 250 cm

Der Name des Unternehmens wurde als Wandrelief für das Foyer als Kleinmöbel entworfen.

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Bahnhof Brig / Schweiz:
Fassade: Hello Good-Bye, 2008/9

Material: Edelstahlblech mit Laserlochung / Punktraster

Format: 36 Halbkreise als Storenblenden über den Fenstern / 1. Stock, je 80 x 140 cm
Produktion: architecum, Montreux

Die Storenblenden zeigen in 36 Phasen ein Augenpaar, das den einfahrenden / abfahrenden Zügen folgt. Das Bild besteht jeweils aus Lasergeschnittenen Löchern unterschiedlicher Größe. Tagsüber ist das Bild positiv (Schwarz auf Weiß) zu sehen, nachts bei erleuchteten Fenstern oder von innerhalb des Gebäudes negativ (hell auf dunklem Grund).

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Privathaus, Süddeutschland:
Gestaltung einer Glaswand: Running Man, 2007/8

Material: Doppelwandige Glasscheibe, innen mit semitransparentem Spiegel überzogen; daraus herausgeschliffen das Motiv eines laufenden Mannes
Format: ca. 3 x 7,5 m
Produktion : Mayer’sche Hofkunstanstalt, München

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Kreissparkasse München Starnberg, Sendlingertorplatz:
Hauptgebäude: Hommage an die D-Mark, 2008

Material: Diasec / Dibond
Format: 7 Arbeiten, je 140 x 120 cm
Produktion: Reger Studios, München

Digitale Variationen über kleine Ausschnitte aus unterschiedlichen D-Mark-Scheinen; wandbündig mit Schattenfuge in die Wände am Ende langer Bürogänge integriert. Die Arbeiten wirken wie moderne Wandteppiche und geben den ansonsten SW / Grau gestalteten Gängen einen Fluchtpunkt und Farbakzent.

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Kreissparkasse München Starnberg, Sendlingertorplatz,
Hauptgebäude, Galerie des Eingangsbereichs, 2. Stock:
VOM GLÜCK, 2008

Material: Mischtechnik auf Leinwand
Format: 6 Arbeiten, je 160 x 120 cm

Dem Glücksversprechen des Geldes werden auf der Galerie der Zentrale der Kreissparkasse München Starnberg Geschichten vom Glück (und Unglück) aus den Grimm’schen Märchen gegenübergestellt. Ausschnitte aus den Biedermeier-Illustrationen von Ludwig Richter (1803-1884) überschneiden sich mit Gesichtern moderner Menschen, jeweils männlichen und weiblichen Portraits aller Altersstufen.

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Skala Druckagentur, Oberndorf
Hirsch, 2008

Material: Kodak Endura, Diasec
Format: 80 cm Ø

Kunst für das Chefbüro einer Druckagentur. Komposition eines kreisrunden Bildes zu einer vorhandenen Lampe und kleinem Besprechungstisch.

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DekaBank Luxemburg:
Eingangshalle: PANTA REI, 2002/3

Material: Von Wasser überflossene Glaswand, hinterleuchtet
Format: ca. 1,8 x 18 m

Das Wasserspiel verbindet zwei Ebenen der Eingangshalle. Der Satz von Heraklit bezieht sich konkret auf das fließende Wasser, und im übertragenen Sinne auf die weltweiten Geldströme.

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