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Pas de Deux, 2012/2013

Felix Weinold feat. lab binaer – Labor für Medienkunst
6 Video-Projektoren, Computer, .mov-Container.

Zwei Bodenprojektionen à 120 x 120 cm, vier Wandprojektionen à 68 x 120 cm
“Reinige den Raum so lange mit den Dir zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln, bis er komplett sauber ist. Stelle Dich dann in einer beliebige Ecke ab.” So in etwa läßt sich die im Chip eines Putzroboters codierte Aufgabe umreißen. Für die Videoarbeit “Pas de Deux” wurden in einem engen Raum gleichzeitig ein Putz- und ein Saugroboter in Gang gesetzt. Dadurch stören sie sich gegenseitig in dem Versuch, die Dimensionen des Raumes wahrzunehmen und treten miteinander in Interaktion. Für die Parallelprojektion wurden Schauspieler unmittelbar vor der Aufgabe analog instruiert. Die Arbeit vergleicht zum einen das Verhalten und die Bewegungsmuster von Menschen und Maschinen: Beide haben den selben Auftrag bekommen, nämlich einen definierten Raum zu säubern, also »blitzblank« zu hinterlassen. Zum anderen wurden beide Parteien vor Arbeitsantritt mit Kameras ausgestattet, um sich gegenseitig und einen weissen Raum ohne Interieur zu filmen. Durch die gleichzeitige Boden- und Wandprojektion ist es möglich, den Akteuren bei der Arbeit zuzusehen, die von ihnen gemachten Aufnahmen zu sehen und alle Filmsequenzen in Beziehung zu setzen.

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